Oft weiß man das nicht so ganz genau. Was aber häufig eine Rolle spielt, ist Magnesiummangel, etwa, wenn man stark schwitzt und zu wenig trinkt. Und auch hohe Blutzuckerwerte bei Diabetes können dazu führen, dass der Körper Flüssigkeit und damit Mineralstoffe wie Magnesium verliert. Wichtig: Wer immer wieder unter Wadenkrämpfen leidet, sollte zum Arzt gehen. Weil, manchmal können auch andere Ursachen dahinter stecken, zum Beispiel eine Nervenreizung oder eine Durchblutungsstörung.
Um einen Mineralstoffmangel zu vermeiden, ist eine ausgewogene Ernährung mit Vollkornprodukten, Obst und Gemüse wichtig. Wenn das nicht reicht, dann kann man natürlich auch vorbeugend ein Magnesiumpräparat aus der Apotheke einnehmen. Wer vor allem in der Nacht unter Wadenkrämpfen leidet, dem kann es helfen, wenn er sich ein Kissen unter die Knie legt. Das entlastet im Schlaf die Muskeln und senkt so das Risiko für Wadenkrämpfe.
Quelle: GesundheitPro, DE
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