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Heute ist Mittwoch, der 08.09.2010
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Sommertage

Hitze verlangt viel vom Körper: 4 Tipps, wie Sie die Hundstage gut überstehen.

Im Sommer 2008 stieg das Thermometer in Österreich auf 34 °C. Der Sommer 2009 lässt ähnliche Temperaturspitzen erwarten. Hitze und Feuchtigkeit belasten den Körper. Besonders älteren Menschen wird empfohlen sich zu schonen, zwischendurch immer wieder mal zu rasten und viel zu trinken. Duschen, kühlende Güsse und erfrischende Wannenbäder unterstützen das Wohlbefinden an heißen Tagen.

Viel trinken über den Tag

Wenn es heiß wird, ist es besonders wichtig, viel zu trinken - auch wenn man gar keinen Durst verspürt. Am einfachsten ist, die tägliche Getränkeration schon in der Früh bereit zu stellen und immer wieder bewusst ein Glas zu trinken. Besonders gut verträglich sind stilles Mineralwasser, gemischt mit Apfelsaft oder Johannisbeersaft, oder Kräuter- und Früchtetees.   

Wichtig ist, dass die Getränke nicht zu kalt sind. Auch wasserreiches Obst wie Melonen oder Gemüse wie Gurken erfüllen ihren Zweck. Wer Süßes mag, kann auch gerne mal zum Speiseeis greifen.

Kühle Güsse in der Dusche

Wenn die Temperatur steigt und der Blutdruck sinkt, schwellen oft Hände und Beine an. Je länger der Tag dauert, umso mehr breitet sich dieses unangenehme Gefühl aus. Dagegen helfen kühle Güsse an Händen
und Beinen. Zur Entlastung des Kreislaufs ist es gut, sich dabei zu setzen.

Dann kann die Brausetherapie beginnen: vom rechten Fuß über die Knöchel, die Waden bis zum Knie. Dann die gleiche Reihenfolge am linken Bein - immer von der am weitesten entfernten Stelle Richtung Herz arbeiten. Genau das gleiche macht man bei den Händen: beginnend von der rechten Hand über das Handgelenk langsam bis zum Ellenbogen - und dann die linke Hand. Übrigens: 3x wiederholen ist genug. Der Körper soll ja nicht auskühlen. Abschließend das Wasser von Armen und Beinen nur  abstreifen, nicht abtrocknen.

Erfrischendes Bad in der Wanne


Zur Abwechslung oder wenn der Kühlungseffekt stärker sein soll, empfiehlt sich ein erfrischendes Bad. Beim Baden empfiehlt sich eine Wassertemperatur zwischen 24 und 28 °C. Eine Temperatur, die wir als lauwarm empfinden und die den Kreislauf nicht belastet. Alle Zonen, die für die Kühlung des Körpers wichtig sind, also Knöchel, Knie, Handgelenke, Armbeugen und Nacken werden gleichmäßig umspült. Die Poren der Haut öffnen sich und geben die Wärme an das Wasser ab.

Siesta einlegen am Nachmittag


Nach dem erfrischenden Bad oder den kühlenden Güssen hält man es am besten wie die Italiener: Man legt eine Siesta ein. Gerne auch rund um die Mittagszeit, wenn die Sonne am höchsten steht und die Temperatur ihren Höhepunkt erreicht. Notwendige Arbeiten können in den kühleren Morgen- oder Abendstunden erledigt oder vielleicht gleich freundlichen Helfern übertragen werden.


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